Theaterszenen zum Zubuchen 


Keine Kostümführungen sondern lebendiges Theater!
In die Stadtführungen  "Auf den Spuren König Ludwig I. durch Edenkoben" und "Pädelführung" sowie in die Kirchenführungen können gegen Aufpreis (siehe Preisliste) Theaterszenen eingebettet werden.  Die Szenen bereichern auch Feiern und Feste. 

 

    

 

Szene "König Ludwig bereut -
oder lieber doch nicht"
                         
Die Reue über sein außereheliches Liebesleben treibt den König demütig in die Kirche und auf das  Sünderbänkchen. Als aber sich der allwissende Gott als Dialogpartner einschaltet und ihn gehörig "ins Gebet" nimmt,  sucht er sich aus allem herauszureden. Ob ihm das vor dem hohen Herrn  gelingt?  (2 Spieler) Autor: G. Becht 

  

   

Szene "Wirt Zapp newerm König Ludwig I. offem Sofa"
Einem Wirt von 1852 haben "bayerische Beamdeköpp" sein hoch verschuldetes neues Tanzlokal dicht gemacht "weche nit genehmichter Danzmusik".
In seinem Elend schüttet  er  auf der Villa Ludwigshöhe
König Ludwig I. sein Herz aus. Der - selbst ein gefühlter Pfälzer  - steht ihm mit Rat zur Seite. Aber ob die "bayerische Beamdeköpp" sich beeinflussen lassen, steht auf einem ganz anderen Blatt, denn der König hat ja schon abgedankt!!!. Autor: G. Becht
(1 Spieler)  

 


Hochzeitsbegleitung durch König Ludwig I. auf dem Schloss Villa Ludwigshöhe
Standesamtliche Trauungen   in historischen Räumen der Ludwigshöhe können über das Standesamt der Verbandgemeinde Edenkoben gebucht werden (06323-959125). Wollen Sie, dass König Ludwig I. persönlich Ihre Trauung begleitet, den Festgästen über sein Schloss und seine Familie erzählt? Ja sogar  Bezüge zwischen dem Brautpaar, seinem Leben  und dem Königshaus stiftet? Ein niveauvoller Genuss für Sie und  ihre Festgäste, buchbar unter Tel. 06323-704706. Ein Spieler. Autor: G. Becht
 

 

Szene " Königin Thereses Geständnisse"
Aufgelöst betritt Therese die Kirche, um bei Gott Rat und Beistand zu erfahren angesichts des desolaten Zustandes ihrer Ehe mit König Ludwig I.. Gott antwortet, zeigt Verständnis, tröstet, aber er ermahnt sie auch, die Krise nicht selbst mit zu verschulden. Als sie ihre Sehnsucht preisgibt, sagt er: "Therese, bald wirst du im Paradiese sein." Dieser doppeldeutige Satz stürzt sie in Verwirrung. (1 Spielerin, 1 Spieler) Autor: G. Becht (zur Zeit nicht buchbar)